Trotz seines inzwischen respektablen Erfolges gilt Harald Gasser vielen immer noch als Querkopf. Das liegt zum einen an seiner jeder konventionellen Bewirtschaftungsform zuwider laufenden Anbaumethode. Aber auch an seiner absoluten Prinzipientreue.

Gasser versteht
sich als ehrlicher Mensch.

Als er staatliche Fördermittel für eine Bewässerungsanlage beantragen wollte, hätte er „Kartoffelacker“ statt „Mischkultur“ im Formular eintragen müssen. Lieber ging er ohne Föderung nach Hause.