Trotzdem: Das Unternehmen erfordert Erfahrung und Wissen über die örtlichen Gefahren. Der viele Neuschnee wurde vom Wind teilweise verblasen und in großen Polstern in Windschatten-Zonen abgelagert.
 

Beim Queren können sie leicht als Lawinen abgehen.

Doch der Guide kennt jede heikle Stelle.
Dann kommt der nächste Ort in Sicht. Die Gruppe stapft einen Wanderweg entlang. Von Lech aus geht es nachher mit den Bergbahnen hinauf auf den Mohnenfluh­sattel. Im dortigen Restaurant taucht man für eine halbe Stunde wieder in die Welt der Pistenskifahrer ein.

Schon nach einem halben Tag ist sie fremd.

Zum Glück bleibt sie bald wieder zurück. Es wartet die lange Mohnenfluh-Nordabfahrt. Auch hier war seit dem nächtlichen Schneefall kein Mensch unterwegs. Es gibt keine Spur, an der man sich orientieren könnte. Ohne Guide wäre der Weg kaum zu finden.